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Grundlagen

Was ist Biohacking?

Von Martin Höllinger· Stand · Lesezeit 10 Minuten

Biohacking heißt, den eigenen Körper wie ein System zu behandeln: messen, eine Stellschraube verändern, wieder messen. Gemeint ist Selbstoptimierung: Schlaf, Ernährung, Bewegung, Licht, Temperatur und Nahrungsergänzung so einstellen, dass Leistungsfähigkeit und Gesundheit steigen.

Wie gut das belegt ist, hängt am einzelnen Biohack. 30 bis 90 Sekunden kalt duschen senkten in einer Studie mit 3.018 Teilnehmern die Krankenstandstage um 29 Prozent. Intervallfasten nach dem 16:8-Schema brachte in zwei randomisierten Studien beim Gewicht keinen gesicherten Vorteil gegenüber normalen Essenszeiten. Für Blaulichtfilter-Brillen fand eine Übersicht über 17 Studien keinen belegten Nutzen.

Was der Begriff meint

Das Wort verbindet Biologie mit dem Hacken aus der Computerwelt: ein System so gut verstehen, dass man gezielt daran drehen kann.

Gemeint ist Selbstoptimierung. Schlaf, Ernährung, Bewegung, Licht, Temperatur und Nahrungsergänzung so einstellen, dass Leistungsfähigkeit und Gesundheit steigen, und das mit Messwerten überprüfen. Wer heute von Biohacking spricht, in Podcasts, in Hotels oder in der Werbung, meint fast immer das.

Vieles davon hieß früher gesunde Lebensführung. Neu ist der Anspruch, es zu messen, und neu ist der Markt, der daraus entstanden ist. Die Überschneidung mit Longevity ist groß; der Unterschied liegt im Ziel. Biohacking fragt, wie man sich morgen besser fühlt und mehr leistet, Longevity, wie man in 30 Jahren noch gesund ist.

Neun Biohacks und was die Studien dazu sagen

Die Tabelle nennt zu jeder Maßnahme die größte oder strengste Studie, die es gibt. „Randomisiert“ heißt: Die Teilnehmer wurden per Los einer Behandlungs- oder einer Kontrollgruppe zugeteilt. „Kontrolliert“ allein heißt nur, dass es eine Vergleichsgruppe gab. „Beobachtung“ heißt: Es wurde verglichen, wie es Menschen mit verschiedenen Gewohnheiten erging, ohne dass jemand die Gewohnheit zugeteilt hätte.

Biohack Studie Ergebnis
Mehr Schritte am Tag Beobachtung, 15 Kohorten, 47.471 Erwachsene, 7 Jahre Im Viertel mit den meisten Schritten (rund 10.900) 53 % niedrigeres Sterberisiko als im Viertel mit den wenigsten (rund 3.550). Ab 60 Jahren flacht der Nutzen bei 6.000 bis 8.000 Schritten ab, darunter bei 8.000 bis 10.000
Sauna Beobachtung, 2.315 finnische Männer, 20,7 Jahre Bei 4 bis 7 Saunagängen pro Woche starben 30,8 % der Teilnehmer, bei einem pro Woche 49,1 %. Risiko für plötzlichen Herztod um 63 % niedriger
Kalt duschen Randomisiert, 3.018 Erwachsene, 30 Tage 30 bis 90 Sekunden kalt am Ende der Dusche: 29 % weniger Krankenstandstage. Die Zahl der Krankheitstage selbst änderte sich nicht
Atemtechnik mit Kälte Randomisiert, 24 gesunde Freiwillige, 10 Tage Training Nach einer Injektion von Bakterienbestandteilen weniger Entzündungsbotenstoffe und weniger grippeähnliche Symptome als in der Kontrollgruppe
Intervallfasten 16:8 Randomisiert, 116 Übergewichtige, 12 Wochen Minus 0,94 kg gegenüber minus 0,68 kg bei drei festen Mahlzeiten, kein signifikanter Unterschied
Intervallfasten plus Kalorienreduktion Randomisiert, 139 Menschen mit Adipositas, 12 Monate Minus 8,0 kg mit Essensfenster, minus 6,3 kg ohne, bei gleicher Kalorienvorgabe. Kein signifikanter Unterschied
Blaulichtfilter-Brille Übersicht über 17 kontrollierte Studien Keine Linderung von Augenermüdung am Bildschirm, Wirkung auf den Schlaf unklar
Abends kein Bildschirm Laborstudie im direkten Vergleich Lesen auf einem leuchtenden Lesegerät vor dem Einschlafen: längere Einschlafzeit, weniger Melatonin, spätere innere Uhr, weniger wach am Morgen als mit einem gedruckten Buch
Koffein früh beenden Placebokontrolliert, 400 mg Koffein Auch sechs Stunden vor dem Zubettgehen eingenommen stört Koffein den Schlaf messbar

Quellen in Reihenfolge der Zeilen: Paluch et al. 2022, Laukkanen et al. 2015, Buijze et al. 2016, Kox et al. 2014, Lowe et al. 2020, Liu et al. 2022, Singh et al. 2023, Chang et al. 2015, Drake et al. 2013.

Was an dieser Tabelle auffällt

Die stärksten Zahlen stammen aus Beobachtungen. Schritte und Sauna haben die eindrucksvollsten Ergebnisse und zugleich die schwächste Beweiskraft. Wer viermal pro Woche in die Sauna geht, hat Zeit, eine Sauna und meist ein Herz, das das aushält. Die Saunastudie untersuchte außerdem nur Männer mittleren Alters in Ostfinnland.

Die kalte Dusche ist besser untersucht als ihr Ruf. 3.018 Teilnehmer per Los verteilt, 79 Prozent hielten die 30 Tage durch. Dass die Teilnehmer nicht seltener krank waren, sondern seltener zu Hause blieben, legt eher ein verändertes Befinden nahe als ein stärkeres Immunsystem. Eine Placebo-Dusche gibt es nicht; jeder wusste, in welcher Gruppe er war.

Die Atemstudie zeigt einen Mechanismus, keinen Alltagsnutzen. Die zwölf trainierten Teilnehmer konnten mit Hyperventilation und Luftanhalten ihren Adrenalinspiegel steigern und eine künstlich ausgelöste Entzündungsreaktion dämpfen. Ob das vor einer Erkältung schützt, hat die Studie nicht untersucht.

Beim Gewicht brachte das Essensfenster in beiden Studien keinen gesicherten Zusatznutzen. Das gilt für die untersuchten Gruppen, Übergewichtige und Menschen mit Adipositas, für ein Fenster von acht Stunden und für das Gewicht als Messgröße. Wer mit einem Essensfenster leichter weniger isst als mit Kalorienzählen, hat einen Grund dafür. Ob ein frühes Fenster am Tag andere Stoffwechselwerte verändert, beantworten diese beiden Studien nicht.

Die Blaulichtbrille ist das Gegenbeispiel. Der Mechanismus klingt schlüssig, und abendliches Bildschirmlicht verschiebt den Schlaf tatsächlich. Bei der Augenermüdung am Bildschirm fand die Cochrane-Übersicht keinen kurzfristigen Vorteil der Brille gegenüber normalen Gläsern. Für den Schlaf reichen die Daten nicht für ein Urteil in die eine oder andere Richtung. Ein plausibler Mechanismus ist kein Beleg.

Zwei große Hebel fehlen in der Tabelle, weil sie niemand als Hack bezeichnet: Ausdauer und Kraft und das Nichtrauchen. Die Zahlen dazu stehen unter Longevity; sie sind größer als alles in dieser Tabelle. Zu Nahrungsergänzungsmitteln zeigt das Beispiel Spermidin, wie weit Tierdaten und Humanstudien auseinanderliegen können.

Womit anfangen

Das Prinzip des Biohackings ist richtig, wenn man es ernst nimmt: eine Veränderung, ein Messwert, ein Zeitraum. Daraus ergibt sich eine Reihenfolge nach Aufwand und Beleglage.

  1. Ausgangswerte holen. Blutdruck, Gewicht, Bauchumfang, Blutzucker. In Österreich kostet das nichts (siehe Kasten).
  2. Schritte zählen. Jedes Smartphone tut das. Der größte Sprung im Sterberisiko lag in der Metaanalyse zwischen dem untersten und dem zweiten Viertel, also zwischen rund 3.500 und 5.800 Schritten am Tag.
  3. Koffein und Licht am Abend. Letzter Kaffee mindestens sechs Stunden vor dem Schlafengehen, vor dem Einschlafen ein Buch statt eines Bildschirms. Beides kostet nichts und ist in kontrollierten Studien geprüft.
  4. Kälte oder Wärme, wenn es Freude macht. 30 Sekunden kalt am Ende der Dusche oder die Sauna, die man ohnehin gern besucht.
  5. Erst dann Geräte und Präparate. Ein Schlaftracker beantwortet keine Frage, die man nicht gestellt hat.

Immer nur einen Punkt verändern und vier Wochen dabei bleiben. Wer mit kalter Dusche, Fastenfenster und drei Kapseln zugleich beginnt, erfährt nie, was davon etwas bewirkt hat.

Wo die Selbstvermessung kippt

Schlafmediziner haben dafür einen Namen. Baron et al., Journal of Clinical Sleep Medicine 2017, beschreiben unter dem Begriff Orthosomnie Patienten, die wegen der Daten ihres Schlaftrackers Hilfe suchen: Das Gerät meldet leichten oder unruhigen Schlaf, daraus wird die Suche nach dem perfekten Schlaf. Den Betroffenen erscheinen die Daten ihres Geräts glaubwürdiger als eine Messung im Schlaflabor.

Das Muster gilt über den Schlaf hinaus. Ein Messwert ist nützlich, wenn er eine Entscheidung verändert. Schritte pro Tag tun das. Eine nächtliche Herzratenvariabilität, die man jeden Morgen prüft, ohne etwas daraus abzuleiten, misst vor allem die eigene Unruhe.

Bei den riskanteren Formen ist die Grenze klarer: verschreibungspflichtige Medikamente ohne Arzt, Infusionen ohne Indikation, mehrtägiges Fasten oder Eisbaden trotz einer Erkrankung von Herz und Kreislauf. Hier endet die Selbstoptimierung und beginnt der Selbstversuch.

Studienlage

Ergebnis Wer und wie viele Vergleich Dauer Gemessen Studientyp Quelle
Viertel mit den meisten Schritten (rund 10.900) gegen das mit den wenigsten: Sterblichkeit 0,47 (0,39 bis 0,57). Nutzen flacht ab 60 Jahren bei 6.000 bis 8.000 Schritten ab, darunter bei 8.000 bis 10.000 47.471 Erwachsene aus 15 Kohorten Viertel nach Schrittzahl, keine Zuteilung rund 7 Jahre Tod aus jeder Ursache; zeigt einen Zusammenhang Metaanalyse von Beobachtungsstudien, öffentlich finanziert Paluch et al. 2022
Bei 4 bis 7 Saunagängen pro Woche starben 30,8 %, bei einem pro Woche 49,1 % 2.315 Männer von 42 bis 60 aus Ostfinnland; 929 Todesfälle 201 Vielnutzer und 1.513 mit 2 bis 3 Gängen gegen 601 mit einem Gang, keine Zuteilung 20,7 Jahre (Median) Plötzlicher Herztod, Herz-Kreislauf-Tod, Tod aus jeder Ursache Beobachtung, Kohorte; nur Männer Laukkanen et al. 2015
Krankenstandstage 0,71 gegenüber der Kontrollgruppe (p = 0,003); Zahl der Krankheitstage unverändert 3.018 Erwachsene von 18 bis 65 ohne schwere Vorerkrankung; 79 % hielten die 30 Tage durch 30, 60 oder 90 Sekunden kalt am Ende der Dusche gegen warm duschen 30 Tage Pflicht, 60 Tage freiwillig Hauptendpunkt: Krankheitstage und Krankenstand, selbst berichtet Randomisiert, nicht verblindet Buijze et al. 2016
Mehr Adrenalin, mehr entzündungshemmender Botenstoff, weniger grippeähnliche Symptome nach einer Injektion von Bakterienbestandteilen 24 gesunde Freiwillige, je 12 10 Tage Training in Atemtechnik, Kälte und Meditation gegen kein Training 10 Tage, dann ein Versuchstag Botenstoffe im Blut und Symptome bei künstlich ausgelöster Entzündung Randomisiert, Laborversuch Kox et al. 2014
Gewicht minus 0,94 kg gegen minus 0,68 kg; Unterschied 0,26 kg (minus 0,78 bis 1,30), nicht gesichert 116 Erwachsene von 18 bis 64 mit BMI 27 bis 43 Essen von 12 bis 20 Uhr gegen drei feste Mahlzeiten 12 Wochen Hauptendpunkt: Gewichtsverlust Randomisiert Lowe et al. 2020
Gewicht minus 8,0 kg gegen minus 6,3 kg; Unterschied 1,8 kg (minus 0,4 bis 4,0), nicht gesichert 139 Patienten mit Adipositas; 118 schlossen ab Essen von 8 bis 16 Uhr gegen freie Essenszeiten, beide mit gleicher Kalorienvorgabe 12 Monate Hauptendpunkt: Veränderung des Körpergewichts Randomisiert Liu et al. 2022
Kein kurzfristiger Vorteil bei der Augenermüdung am Bildschirm; für den Schlaf reichen die Daten nicht 17 Studien mit je 5 bis 156 Teilnehmern, Gesunde und Menschen mit Schlaf- oder psychischen Störungen Brillen mit gegen Brillen ohne Blaulichtfilter unter einem Tag bis fünf Wochen Sehermüdung, Schlafqualität; keine Studie ohne Verzerrungsrisiko Cochrane-Review randomisierter Studien Singh et al. 2023
Mit leuchtendem Lesegerät längere Einschlafzeit, weniger Melatonin, spätere innere Uhr, weniger wach am Morgen Erwachsene im Schlaflabor; Zahl in der Zusammenfassung nicht angegeben Lesen am leuchtenden Lesegerät gegen gedrucktes Buch vor dem Schlafen mehrere Abende je Bedingung Einschlafzeit, Melatonin, Wachheit Laborversuch im direkten Vergleich Chang et al. 2015
400 mg stören den Schlaf auch 6 Stunden vor dem Zubettgehen messbar gesunde Erwachsene zu Hause; Zahl in der Zusammenfassung nicht angegeben 400 mg Koffein zu drei Zeitpunkten gegen Placebo einzelne Nächte Schlafdauer laut Tagebuch und tragbarem Messgerät Placebokontrolliert Drake et al. 2013

In Klammern steht, wo angegeben, das 95-%-Konfidenzintervall.

Österreich

Die Ausgangswerte zahlt die Kasse: Die Vorsorgeuntersuchung steht allen ab 18 mit Wohnsitz in Österreich einmal im Jahr kostenlos zu. Sie liefert Blutdruck, Gewicht, Blutzucker und ein Risikoprofil für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Studios: Biohacking gibt es in Österreich auch als Dienstleistung. Ein Anbieter mit Standorten in Wien, Salzburg und Linz führt Kältekammern mit bis zu minus 85 Grad für drei Minuten, Höhentraining im Liegen, Rotlicht- und Magnetfeldanwendungen. Ein Aktionspaket mit fünf Kälte- und fünf Rotlichtanwendungen samt einem Nahrungsergänzungsmittel kostet dort 299 Euro (Stand Oktober 2026). Kassenleistung ist das nicht.

Zum Vergleich: Die kalte Dusche aus der Studie mit 3.018 Teilnehmern dauert 30 Sekunden und braucht keinen Termin.

Häufige Fragen

Was genau ist Biohacking?

Selbstoptimierung mit Messwerten: Schlaf, Ernährung, Bewegung, Licht, Temperatur und Nahrungsergänzung so einstellen, dass Leistungsfähigkeit und Gesundheit steigen, und das Ergebnis überprüfen, meist mit Messgeräten am Körper.

Welche Beispiele gibt es für Biohacking?

Kalt duschen und Eisbaden, Sauna, Intervallfasten, Schritte zählen, Schlaf mit einer Uhr oder einem Ring aufzeichnen, Koffein nur bis zum frühen Nachmittag, abends gedimmtes Licht, Atemübungen, Nahrungsergänzungsmittel, Blutzuckermessung ohne Diabetes. Der Nutzen ist je nach Maßnahme sehr unterschiedlich gut untersucht.

Welche Biohacks sind wissenschaftlich belegt?

Die Belege sind von unterschiedlicher Art. In randomisierten Studien geprüft sind kaltes Duschen (weniger Krankenstandstage, nicht weniger Krankheitstage) und spätes Koffein (messbar schlechterer Schlaf). Für mehr Schritte am Tag (47.471 Personen) und regelmäßige Sauna (2.315 Männer, 20 Jahre) gibt es große Beobachtungsstudien mit niedrigerer Sterblichkeit; sie zeigen einen Zusammenhang, keine Ursache. Beim Intervallfasten fanden zwei randomisierte Studien keinen gesicherten Gewichtsvorteil gegenüber Mahlzeiten ohne Zeitfenster. Für Blaulichtfilter-Brillen ist ein Nutzen nicht belegt.

Was essen Biohacker?

Eine einheitliche Biohacker-Ernährung gibt es nicht. Verbreitet sind Intervallfasten, wenig Zucker und Alkohol und kohlenhydratarme Kost. In zwei randomisierten Studien zum Essensfenster von acht Stunden war die Gewichtsabnahme nicht gesichert größer als mit normalen Mahlzeiten.

Wie fängt man mit Biohacking an?

Mit einer Messung und einer einzigen Veränderung. Sinnvoll ist ein Ausgangswert aus der kostenlosen Vorsorgeuntersuchung, dann eine Maßnahme für vier Wochen, etwa 2.000 Schritte mehr am Tag oder kein Koffein nach 14 Uhr. Wer drei Dinge zugleich ändert, weiß am Ende nicht, was gewirkt hat.

Ist Biohacking gefährlich?

Die Alltagsvarianten kaum: In der Studie zum kalten Duschen gab es keine schweren Nebenwirkungen. Riskant wird es bei Selbstversuchen mit Medikamenten und bei extremem Fasten oder Kälte mit Vorerkrankungen. Eine eigene Falle ist die Vermessung selbst: Schlafmediziner beschreiben Patienten, die erst durch die Daten ihres Schlaftrackers Schlafprobleme entwickeln.

Dazu passt

  • Was ist Longevity?

    Bedeutung und Aussprache, Lebens- und Gesundheitsspanne in Österreich, die zwölf Hallmarks of Aging, Gene, und die Hebel mit den größten Effekten.

  • Spermidin: Wirkung, Lebensmittel und Dosierung

    Bruneck-Studie, SmartAge, Grazer Forschung, Gehaltstabelle mit 20 Lebensmitteln, 6 mg Höchstmenge für den zugelassenen Weizenkeimextrakt, Krebsfrage.

  • Kälte und Wärme

    Sauna, Eisbaden, Kältekammer, Rotlicht: Protokolle, Temperaturen, Minuten.

  • Schlaf und Stress

    Cortisol, HRV, Tiefschlaf, Atemübungen.

  • Training

    Zone 2, VO2max, Krafttraining ab 50, Griffkraft.